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DIY: Adventslicht

Dienstag, 2. Dezember 2014

Es gibt sehr gute Neuigkeiten! Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich im Moment zusammen mit Katja eine Bloggingreihe am Laufen. Doch ich habe mir überlegt, dass es doch ein bisschen wenig ist, nur zwei Posts zum Thema Vorweihnachtszeit und Weihnachten zu verfassen, vorallem weil ich gerade so viele gute Ideen und Inspirationen gefunden habe. Daher möchte ich, abgesehen von diesen zwei Posts, noch mehr für euch veröffentlichen. Zumal macht mir das Bloggen im Moment richtig viel Spaß und gute Laune. 
Heute möchte ich euch ein total niedliches DIY zeigen wie ich finde, auf welches ich auf Youtube gestoßen bin. Es handelt sich um dieses wunderschöne Windlicht, welches einst mal ein einfaches Marmeladenglas aus unserem Keller war. Und dafür braucht ihr noch nichtmals aufwendige Materialien!



Was ihr dafür braucht:
leeres Marmeladenglas // schwarze Malfarbe, Pinsel und weißes Blatt Papier ODER schwarzen Tonkarton // Bleistift // Lineal // Schere // Klebestift // Maßband // Cuttermesser // Schneideunterlage



So geht's:
Zuerst wird der Umfang vom Glas mit dem Maßband ausgemessen. Bei mir kam eine Länge von 25 Zentimetern raus, wozu ich nochmal 2 Zentimeter addiert habe, schließlich soll die kleine Stadt am Ende ja nicht zu kurz sein. Dann wird -soweit man sich nicht für den Tonkarton entschieden hat- ein ungefähr 4,5 Zentimeter breiter und in meinem Fall dann 27 Zentimeter langer Streifen mit der schwarzen Farbe auf das weiße Papier gemalt. Hierfür wird natürlich das Lineal gebraucht.

Wenn die Farbe getrocknet ist, kann die Stadt mit dem Bleistift nach Belieben grob aufgemalt werden. Ich habe mich für verschiedene Häuser, Tannenbäume, einen Busch und eine Straßenlaterne entschieden. Danach habe ich die Stadt so weit es ging vorsichtig mit der Schere ausgeschnitten. Für die kleinen Ecken z.B. an den Bäumen sowie für die Fenster eignet sich ein Cuttermesser sehr gut, damit das Ergebnis hinterher sauberer ist.

Sobald alles ausgeschnitten ist, kann der Streifen auch schon auf das Glas geklebt werden. Dazu habe ich in meinem Fall unten ungefähr 2 Zentimeter Platz gelassen, damit das Teelicht später nicht komplett zu sehen ist. Aus den Resten der ausgeschnittenen Fenster habe ich dann noch ein paar kleine Sterne und einen Mond gemacht, um das Ergebnis perfekt abzurunden.



Bis dann, Alia ♥

Rezept: Rentierplätzchen

Sonntag, 30. November 2014

In der Weihnachtsbäckereiiiii... endlich ist der 1. Advent und somit beginnt Katja's und meine Bloggingreihe! Ich freue mich sehr, dass ich diese heute mit meinen zuckersüßen und superleckeren Rentierplätzchen eröffnen darf. Diese sehen nicht nur hübsch aus und sind für einen gemütlichen Winternachmittag zu einem Kakao perfekt gemacht, nein, sie eignen sich auch sehr gut zum Verschenken so wie ich es tun werde.


Zutaten: 
325g Mehl // 1 TL Backpulver // 100g Zucker // 1 Päckchen Vanillezucker // 1 Ei // 200g kalte Butter oder Margarine // Smarties oder Zuckerperlen // braune Zuckerschrift oder Schokolade // Puderzucker // Zitronensaft


So geht's:
Zuerst werden Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Ei sowie die Margarine zu einem glatten Teig verknetet. Falls die Masse etwas zu klebrig sein sollte, kann einfach noch etwas Mehl dazugegeben werden. Wahlweise kann der Teig dann für eine kurze Zeit in den Kühlschrank gelegt werden, das habe ich aber auch nicht gemacht und da die Kekse ja trotzdem gelungen sind, ist das nicht unbedingt notwendig. Dann kann der Teig ungefähr einen halben Zentimeter dick auf einer mit Mehl bestäubten Unterlage ausgerollt und mit einem Glas oder ähnlichem ausgestochen werden.



Wenn die Kekse ausgestochen sind, werden sie mit jeweils ein paar Zentimetern Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt, da sie später noch etwas aufgehen. Falls sie nicht so gut von der Unterlage abgehen wollen, kann ein Messer zur Hilfe genommen werden. Dann wird das Blech bei knapp 200°C für 9 Minuten in den vorgeheizten Backofen geschoben, bis die Ränder der Kekse leicht braun werden.


Sobald die Kekse ausgehärtet und abgekühlt sind, kann mit dem Verzieren und somit dem Herstellen von Rudolph und seinen Freunden begonnen werden. Zuerst wird etwas dickflüssiger Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft angerührt. Dafür habe ich keine Mengenangaben aber es muss auf jeden Fall nicht viel sein, da damit nur die Nase angeklebt wird. Danach werden mit der Zuckerschrift oder mit vorher geschmolzenener Schokolade zuerst die Augen und dann das Geweih gezeichnet.




Der Teig hat bei mir trotz Nascherei für drei Backbleche à 20 Rentiere, also 60 Kekse, gereicht. Ich würde sagen das ist eine gute Menge, um ein paar Freunden oder Verwandten zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten. Ich garantiere aber nicht dafür, dass sie es bis unter den Weihnachtsbaum schaffen werden.. :-) Wie ihr seht habe ich vorher schon ein paar andere Kekse gebacken. Ich liebe das einfach!

Bis dann, Alia ♥